Waschtischunterschrank groß mit Aufsatzwaschbecken

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Waschtischunterschrank groß mit Aufsatzwaschbecken

  • Sicht­ba­re Flä­chen aus Eiche Mas­siv­holz mit natür­li­chem weiß­pig­men­tier­ten Hart­wachs­öl end­be­han­delt
  • Schub­kas­ten unter Becken sowie unter Sitz­flä­che aus Dekor­span weiß
  • alle Schub­kas­ten­fron­ten als Glas­op­tik­fron­ten
  • Schub­käs­ten mit tip- on (griff­los) und soft-clo­se (lei­ses Schlie­ßen) Funk­ti­on.

Machen Sie es wie vie­le unse­rer zufrie­de­nen Kun­den und kon­tak­tie­ren Sie uns zum kos­ten­frei­en Erst­ge­spräch!

Tel: 09394 99 57 944
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Waschtischunterschrank klein mit Aufsatz

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Waschtischunterschrank klein mit Aufsatz

  • Kor­pus innen wie außen aus Eiche Mas­siv­holz mit natür­li­chem weiß­pig­men­tier­ten Hart­wachs­öl end­be­han­delt
  • Dreh­tü­re als Glas­op­tik­front mit tip- on griff­los Funk­ti­on.

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Thema “Flecken im Massivholz den Kampf ansagen”

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Thema “Flecken im Massivholz den Kampf ansagen”

Egal ob durch Öl‑, Fett‑, Zement‑, Gips‑, Was­ser- oder Oxi­da­ti­ons­fle­cken, sie sind immer ein Dra­ma auf Mas­siv­holz­ober­flä­chen und min­dern die Qua­li­tät der Holz­ober­flä­che immens. Zeit ihnen den Gar aus­zu­ma­chen.

 Fle­cken­art Ent­fer­nungs­mög­lich­kei­ten
Öl und Fett Hier hilft ein zäher Brei aus Magne­si­um, Schlämm­krei­de und einem Löse­mit­tel, der nach dem Trock­nen abge­bürs­tet wird. Wem das zu auf­wän­dig ist hat die Mög­lich­keit es zunächst mit dem Bügel­eisen und einem Lösch­pa­pier aus­zu­bü­geln.
Kalk, Gips und Zement Rücken Sie ihren Fle­cken mit ver­dünn­ter Essig­säu­re auf den Leib. Wich­tig: Die behan­del­ten Flä­chen müs­sen im Nach­gang mehr­mals mit Was­ser nach­ge­wa­schen wer­den, damit kei­ne Rück­stän­de blei­ben.
Oxi­da­ti­ons­fle­cken Wer in der Küche ein Schneid­brett aus Eiche benutzt weiß, dass Mes­ser unschö­ne brau­ne Schnitt­flä­chen hin­ter­las­sen, Grund ist die Gerb­säu­re. Um Fle­cken zu ver­mei­den sind hier Por­zel­lan­mes­ser ange­bracht.

Aber auch auf Trep­pen und Fuß­bö­den hin­ter­lässt die Gerb­säu­re häss­li­che brau­ne Fle­cken, wenn Holz in Berüh­rung mit Metall kommt oder star­kem Was­ser­ein­fluss (z.B. Regen) aus­ge­setzt ist. Hier hilft Was­ser­stoff­per­oxid (in der Apo­the­ke erhält­lich) oder Zitro­nen­säu­re. Wich­tig: Die behan­del­te Stel­le unver­züg­lich und gründ­lich mit Was­ser nach­wa­schen, um ein Aus­blei­chen des Hol­zes zu ver­hin­dern.

Was­ser­fle­cken Was­ser­fle­cken ent­fernt man durch Abwa­schen der Flä­che mit war­mem Was­ser. Ihm kann zur Ver­stär­kung Sal­mi­ak (bei gerb­stoff­ar­men Höl­zern) oder Essig- bzw. Zitro­nen­säu­re (bei gerb­stoff­rei­chen Höl­zern) bei­gemengt wer­den.

 

 

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Thema “Warum Schreiner sein schweißtreibend ist”

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Thema “Warum Schreiner sein schweißtreibend ist”

In der Schrei­ne­rei geht es oft rich­tig zur Sache. Vor allem die Ober­flä­chen­be­hand­lung erfor­dert Aus­dau­er und Ener­gie. Hier ein Ein­blick:

  • Flä­chen vor­be­rei­ten (z.B. schlei­fen, ent­har­zen, kit­ten, Fle­cken ent­fer­nen)
  • Ober­flä­chen­mit­tel auf­tra­gen (z.B. bei­zen, ölen, wach­sen, lackie­ren)
  • Ober­flä­chen­tech­ni­ken anwen­den (z.B. mat­tie­ren, pati­nie­ren, bürs­ten, bren­nen)

Nur wer sei­ne Flä­chen ordent­lich vor­be­rei­tet hat, erzielt tech­nisch und ästhe­tisch ein­wand­freie Ober­flä­chen. Beim Schlei­fen wird bei­spiels­wei­se nach jedem Schritt der Schleif­staub mit einer nicht-metal­li­schen Bürs­te ent­fernt. Wäre sie aus Metall wür­de dies Fle­cken auf­grund der Zusam­men­wir­kung mit Gerb­säu­re hin­ter­las­sen. Auch das Ent­fer­nen von Harz­gal­len ist unum­gäng­lich, da die­se bei­spiels­wei­se Bei­ze schlecht auf­neh­men und unter Hit­ze­ein­wir­kung zu dunk­len Fle­cken füh­ren. Beim Kit­ten wer­den klei­ne­re Ver­tie­fun­gen im Holz auf­ge­füllt.

Ober­flä­chen­mit­tel wer­den auf­ge­tra­gen, um die Far­be des Hol­zes natür­lich anzu­feu­ern, die­se zu ver­än­dern oder das Holz zu schütz­ten. Durch das Bei­zen erreicht man eine Ver­än­de­rung der natür­li­chen Holz­far­be. Dies ist hilf­reich, um Farb­un­ter­schie­de im Holz aus­zu­glei­chen, die Mase­rung her­vor­zu­he­ben oder die Licht­be­stän­dig­keit des Hol­zes zu ver­bes­sern. Ähn­li­che Ergeb­nis­se erreicht man durch die Behand­lung mit Ölen, Wach­sen und Lack.

Wer exklu­si­ves wünscht lässt die Ober­flä­che sei­nes Mas­siv­holz­mö­bels mit­hil­fe einer Ober­flä­chen­tech­nik ver­edeln. Dazu kann das Holz etwa mat­tiert, pati­niert, gebürs­tet oder gebrannt wer­den.

 

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Thema “Wie wird Holz fachgerecht verbunden”

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Thema “Wie wird Holz fachgerecht verbunden”

Beim Möbel­bau kann der Schrei­ner oder Tisch­ler auf ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Holz­ver­bin­dun­gen zurück­grei­fen, eini­ge davon sind lös­bar wie­der­um ande­re unlös­bar.

Brei­ten­ver­bin­dun­gen fin­det man zum Bei­spiel bei Mas­siv­holz­ti­schen. Hier wer­den Mas­siv­holz­bal­ken mit­ein­an­der ver­leimt, um dem Wer­fen des Hol­zes ent­ge­gen­zu­wir­ken. Unver­leim­te Brei­ten­ver­bin­dun­gen nutzt man, wenn die Flä­chen gro­ßen Feuch­tig­keits­schwan­kun­gen aus­ge­setzt sind.

Um Möbel­kör­per her­zu­stel­len nutzt man Kas­ten­eck­ver­bin­dun­gen. Je nach Ver­wen­dung sind die­se hoch­wer­tig und form­schön (Fin­ger­zin­ken, Fin­ger­zap­fen) oder ein­fach gehal­ten (gefe­dert, gegra­te­te Eck­ver­bin­dung).

Rah­men­eck­ver­bin­dun­gen fin­det man in der Regel bei tra­gen­den oder aus­stei­fen­den Kon­struk­ti­ons­ele­men­ten. Hier ist ast­freie Ware essen­zi­ell, um ein ver­zie­hen zu ver­hin­dern.

Außer­dem gibt es Spros­sen­ver­bin­du­gen, Längs- und Gestell­ver­bin­dun­gen.

Die ein­fachs­te Form Holz­tei­le mit­ein­an­der zu ver­bin­den gelingt durch die Ver­wen­dung von Dübeln. Sie gibt es in glat­ter oder gerif­fel­ter run­der oder fla­cher Form. Dübel fin­det man vor allem bei der Kor­pus­mon­ta­ge, z.B. bei Schub­la­den.

 

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Thema “Welches Holz für welchen Zweck”

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Thema “Welches Holz für welchen Zweck”

Dem Ein­satz von Höl­zern sind kaum Gren­zen gesetzt vom Holz­mö­bel zur Holz­trep­pe über die Holz­ar­beits­plat­te bis zum Mas­siv­holz­bett ken­nen sie des­sen Erschei­nungs­for­men. Um sich für das rich­ti­ge Holz zu ent­schei­den, ist es wich­tig sei­ne Eigen­schaf­ten, die bei jeder Holz­art unter­schied­lich sind, zu ken­nen.

Man unter­schei­det:

  • sen­u­sel­le Eigen­schaf­ten
  • die Dich­te,
  • die Fes­tig­keit,
  • sei­ne Här­te
  • die Fähig­keit zur Arbei­ten (Was­ser auf­zu­neh­men und abzu­ge­ben)

Sen­su­el­le Eigen­schaf­ten kön­nen Sie mit den Hän­den und Augen wahr­neh­men. So zum Bei­spiel die Tex­tur (Jah­res­rin­ge, Splintholz, Rie­gel­struk­tur), die Far­be, der Glanz (bei Rie­gel­wuchs und Har­zig­keit) und der Geruch.

Die Dich­te beein­flusst wie fest, hart und abrieb­fest ein Holz ist. Dies ist z.B. für die Ver­wen­dung bei Fuß­bö­den und Küchen­ar­beits­plat­ten ent­schei­dend. Wäh­rend Fich­te eine gerin­ge Dich­te auf­weist (0,42 g/cm³) ist sie bei der Rot­bu­che 1,5‑mal so hoch (0,68g/cm³).

Unter Fes­tig­keit ver­steht man den inne­ren Wider­stand des Hol­zes gegen von außen wir­ken­den Kräf­ten (zie­hen, dre­hen, bie­gen, sche­ren). Die Fes­tig­keit ist neben der Holz­art vom Feuch­tig­keits­ge­halt stark abhän­gig. Die bes­ten Eigen­schaf­ten weißt hier wie­der­um die Buche auf gefolgt von Esche und Eiche, wäh­rend Kie­fer und Fich­te nur die schwächs­ten vor­de­ren Plät­ze bele­gen.

Je här­ter das Holz des­to weni­ger Del­len und Krat­zer wird es ihr Möbel­stück im Lau­fe der Zeit auf­wei­sen. Har­tes Holz ist hoch wider­stands­fä­hig gegen Abrieb und das Ein­drin­gen von Kör­pern in sei­ne Ober­flä­che. Unge­eig­net für den Möbel­bau sind sehr wei­che Höl­zer wie Pap­pel und Lin­de. Als wei­che Höl­zer im Möbel­bau sind Fich­te, Tan­ne und Bir­ke bekannt. Im mit­tel­har­ten Bereich fin­det man die Edel­kas­ta­nie, Kie­fer und Lär­che.  Har­tes Holz wei­ßen Ahorn, Eiche, Kirsch- und Nuss­baum sowie Rot­bu­che und Rüster/Ulme auf. Sehr har­tes Holz lie­fern Pali­san­der und Robi­nie.

Holz arbei­tet. Es kann schwin­den, quel­len, sich wer­fen oder rei­ßen. Alle Eigen­schaf­ten gehen dar­auf zurück, dass Holz hygro­sko­pisch ist, also Was­ser auf­neh­men bzw. abge­ben kann. Das Schwind­maß ist aus­schlag­ge­bend dafür, ob ein Holz Flüs­sig­keit stark oder schwach auf­nimmt. Das Schwin­den macht sich auch bei fach­ge­recht gear­bei­te­ten Schrei­ner­ar­bei­ten bemerk­bar, indem sich Kan­ten über die Zeit ver­zie­hen und nicht mehr bün­dig sind. Je weni­ger das Holz arbei­tet, des­to bes­ser ist sei­ne Form­be­stän­dig­keit (Steh­ver­mö­gen). Kie­fer, Fich­te und Tan­ne schwin­den wenig, Eiche und Lär­che gering, Buche und Rüs­ter stark

 

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Thema Holzfehler

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Thema Holzfehler

Bei einem Wald­spa­zier­gang haben Sie bestimmt die ein oder ande­re Beson­der­heit an Bäu­men ent­deckt. Man­che davon erzeugt wun­der­schö­nes Mas­siv­holz für den Möbel­bau, ande­re bil­den Aus­schluss­kri­te­ri­en für die Ver­ar­bei­tung. Bei bei­den spricht man zunächst von einem Holz­feh­ler, einer Abwei­chung vom nor­ma­len Wuchs des Bau­mes.

Krüm­mung: Wäh­rend gekrümm­tes Holz für Bal­ken und Kant­höl­zer nicht in Fra­ge kommt, weil es die Fes­tig­keit nega­tiv beein­flusst ist es im Schiffs­bau genau die Eigen­schaft, die die Fes­tig­keit erhöht.

Zwie­se­lung: Hier sind meh­re­re Bäu­me in Boden­nä­he mit­ein­an­der ver­wach­sen. Das Schnitt­holz ist durch den ent­stan­de­nen Dop­pel­kern, aus­ge­nom­men bei Nuss­baum­holz, für den Schrei­ner unbrauch­bar.

Ästig­keit: Äste kön­nen je nach Ver­wen­dung und Kun­den­wunsch den Nutz­wert stark her­ab- oder her­auf­set­zen. Wäh­rend man frü­her vor allem Wert auf ast­rei­ne Ware gelegt hat lie­gen heu­te Äste in Möbeln, vor allem bei Tischen, stark im Trend.

Ris­se: Ris­se wer­den bereits beim Wach­sen durch Span­nun­gen im Holz erzeugt. Nach dem Fäl­len tre­ten Ris­se häu­fig auf, wenn das Holz zu schnell trock­net. Der Wert des Hol­zes wird dadurch in erheb­li­chem Maße gemin­dert. Beim Wan­dern im Wald haben Sie sicher schon ent­deckt, dass Förs­ter das Rei­ßen durch Ein­schla­gen von S‑Haken im Hirn­holz ver­hin­dern.

Maß­er­wuchs: Hier han­delt es sich um eine stark ver­än­der­te Holz­struk­tur. Sie kom­men in der Wur­zel und dem Stamm vor. Es kann her­vor­ra­gend bei hoch­wer­ti­gen Fur­nie­ren ver­wen­det wer­den.

 

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BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN zur Betriebsbesichtigung

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BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN zur Betriebsbesichtigung

Die Mit­glie­der des Kreis­ver­band Main-Spes­sart von BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN waren zur Betriebs­be­sich­ti­gung bei uns zu Besuch. Dabei infor­mier­ten sich die Teil­neh­mer über den Beruf als Schrei­ner im all­ge­mei­nen. Aber beson­ders inter­es­sier­te natür­lich der Wer­de­gang von Flo­ri­an Pfen­ning. Wie war das mit dem Wunsch hin zur Selbst­stän­dig­keit? Wel­che Hür­den muss­ten gemeis­tert wer­den und wel­che Hil­fe­stel­lun­gen gab es von öffent­li­chen Stel­len? Und natür­lich aktu­ell, wel­che Wün­sche oder Pro­ble­me hat ein Jung­un­ter­neh­mer wel­che die Poli­tik ange­hen soll­te?

Damit es aber nicht nur bei der Theo­rie blieb durf­ten die Besu­cher abschlie­ßend unter Anlei­tung von Flo­ri­an Pfen­ning auch noch ihre eige­nen Schlüs­sel­an­hän­ger aus hei­mi­schen Höl­zern anfer­ti­gen.

Sie haben auch Inter­es­se an einer Betriebs­be­sich­ti­gung? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns doch unver­bind­lich unter:

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Thema Ahorn

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Thema Ahorn

Vor­kom­men

150 ver­schie­de­ne Arten hat nur ein Laub­holz zu bie­ten: der Ahorn. Prin­zi­pi­ell unter­schei­det man Feld-Ahorn (Strauch­form in ganz Euro­pa), Berg­ahorn (Gebirgs­baum, bis 30m), Spit­zahorn (Baum der Ebe­ne, bis 20m) und Zucker­ahorn (Baum aus Nord­ame­ri­ka und Kana­da, bis 30m).

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Die Ver­wen­dung des Ahorns ist eben­so viel­fäl­tig wie sein Arten­reich­tum. Man fin­det ihn im Möbel- und Innen­aus­bau, nutzt ihn für Tisch­plat­ten, Fuß­bö­den und Küchen­ge­rä­te.

Das Holz zeich­net sich durch sei­ne sehr hel­le Far­be aus, das mit der Zeit durch Luft- und Licht­ein­fluss natür­lich ver­gilbt. Sei­ne Jah­res­rin­ge sind mit blo­ßem Auge kaum zu erken­nen. Beson­ders schön erscheint der Rie­gel­ahorn. Spitz- und Zucker­ahorn sind schwe­rer und dunk­ler als die ande­ren Arten. Ahorn eig­net sich nicht für die Ver­wen­dung von Out­door­mö­beln, da er nicht wit­te­rungs­be­stän­dig ist. Das Holz nimmt zu viel Was­ser aus der Luft­feuch­tig­keit auf und stockt daher leicht.

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Thema Apfelbaum

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Thema Apfelbaum

Der Apfel­baum ist weit ver­brei­tet. Sicher steht auch ein Exem­plar auf ihrem Grund­stück. Hin und wie­der kommt es vor, dass er man­cher Orte gefällt wer­den muss. Statt ihn zu Brenn­holz zu ver­ar­bei­ten wün­schen sich Kun­den dann ein Möbel­stück davon. Doch ist er geeig­net?

Merk­ma­le und Ver­wen­dung

Das Holz des Apfel­baums ent­spricht im wei­tes­ten Sinn dem des Kirsch- oder Birn­baums, die bei­de im Möbel­bau ver­wen­det wer­den. Der Apfel­baum besitzt sogar här­te­res Holz als die Obst­baum­ver­wand­ten. Lei­der wird ihm dies für den Möbel­bau zum Ver­häng­nis. Es wirft sich stark, schwin­det wodurch es fast unver­meid­lich zu Riss­bil­dun­gen im Holz.

In frü­he­ren Zei­ten griff man tat­säch­lich auf Apfel­baum­holz zurück, muss­te es aber der­art stark gegen Ver­win­dun­gen sichern, dass man heu­te auf ande­re Höl­zer zurück­greift. Trotz­dem muss der Apfel­baum­stamm nicht gleich zu Brenn­holz wer­den, er fin­det her­vor­ra­gen­de Ver­wen­dung für Schmuck­ge­gen­stän­de und bei Drech­sel­ar­bei­ten.

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