Thema Edelkastanie

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Thema Edelkastanie

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Sie suchen eine Holz­art, die ähn­lich der Eiche ist, aber eine eher blass­brau­ne (spä­ter stark nach­dun­keln­de) Far­be auf­weist, dann sind sie bei der Edel­kas­ta­nie rich­tig. Im Unter­schied zur Eiche ist das Holz der Edel­kas­ta­nie weni­ger geflammt. Die Edel­kas­ta­nie ist ein dau­er­haf­tes, stand­fes­tes Laub­holz.

Vor­kom­men

Weni­ger im Mas­siv­holz­bau denn als Fur­nier fin­det sie ihr Ein­satz­ge­biet in Deutsch­land. Dies liegt nicht an der Qua­li­tät des Hol­zes, son­dern an ihrem eher sel­te­nen Vor­kom­men hier­zu­lan­de. In Spa­ni­en fin­det man es häu­fig als Möbelholz, weni­ger dage­gen die dort sel­te­ne Eiche.

 

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Thema Eiche

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Thema Eiche

Vor­kom­men

Die Eiche ist die Köni­gin unter den Laub­bäu­men. Sie ist, neben der Buche, das wich­tigs­te hei­mi­sche Laub­holz und unter den ver­schie­dens­ten Typo­lo­gi­en (Moo­rei­che, Rot­ei­che, Spes­sar­tei­che, Spie­gelei­che, Stiel- und Som­me­rei­che, Trau­ben- und Win­te­rei­che) zu fin­den. War die Eiche im Mit­tel­al­ter noch sehr ver­brei­tet muss­te sie in der Neu­zeit vie­ler­orts lukra­ti­ve­ren, schnell wach­sen­den Nadel­höl­zern wie der Kie­fer oder Fich­te wei­chen, die deut­lich schnel­ler wach­sen.

Merk­ma­le und Ver­wen­dung

Das Farb­spek­trum der Eiche reicht von hell­brau­ner, bis gelb­brau­ner Fär­bung, wobei der Kern meist nach­dun­kelt. Wer eine beson­ders indi­vi­du­el­le Mase­rung oder Far­be sucht kann zur Rie­gel- oder geflamm­ten Vari­an­te grei­fen. Beson­ders her­vor­he­ben kann man die Mase­rung durch Bürs­ten des Hol­zes.

Die Gerb­säu­re im Holz ver­leiht ihr einen leicht säu­er­li­chen Geruch, den man aller­dings nur bei der Ver­ar­bei­tung rie­chen kann.

Anwen­dung fin­det die Eiche auf­grund ihrer her­vor­ra­gen­den Eigen­schaf­ten neben dem Möbel- und Innen­aus­bau bei Fens­tern und Türen, als Gar­ten­mö­bel, Par­kett und im Boots­bau. Sie ist wit­te­rungs­be­stän­dig, zeigt gutes Steh­ver­mö­gen und lässt sowohl gut bei­zen als auch lackie­ren.

 

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Thema Esche

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Thema Esche

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Die Esche zeich­net sich durch brei­tes, weiß­li­ches Splintholz mit gelb­lich bis röt­lich-wei­ßem Laub­holz aus, womit sich ein­drucks­vol­le Möbel ent­wer­fen las­sen. Für die Ver­ar­bei­tung des Hol­zes bedarf es jedoch Fach­wis­sen, da Eschen­holz gleich­zei­tig fes­te und zähe Eigen­schaf­ten auf­weist. Für sie als Kun­den bedeu­tet das, dass sich ihr Möbel kaum ver­zie­hen wird. Außer­dem ist Esche schwer und hart. Auf­grund die­ser Eigen­schaf­ten wird auch beim Bau von Sport­ge­rä­ten (Bogen, Bar­ren) häu­fig nach Esche ver­langt.

Als Ober­flä­chen­be­hand­lung emp­fiehlt sich die Schön­heit der Holz­ma­se­rung durch Öl her­aus­zu­he­ben. Vom Polie­ren raten ein­schlä­gi­ge Fach­bü­cher ab (vgl. Fach­buch „Fritz Spann­nagel“).

Vor­kom­men – die Esche in Gefahr

Obwohl die Esche gemein­hin in ganz Euro­pa, Vor­der­asi­en, Nord­ame­ri­ka und sogar in Japan ver­brei­tet ist unter­liegt sie hier­zu­lan­de einer enor­men Krank­heit, die zum Eschenster­ben führt. Eigent­lich ist die Esche ein impo­san­ter Laub­baum, der bis zu 40 Meter hoch und 300 Jah­re alt wer­den kann. Ein Pilz ver­ur­sacht jedoch, dass die Trie­be zunächst ihr Laub ver­lie­ren und schließ­lich gänz­lich abster­ben. Über­ra­schend ist, dass ein­zel­ne Bäu­me gegen­über dem Pilz unbe­ein­druckt zu sein schei­nen, sodass zu hof­fen wagt, dass sich die Esche aus eige­ner Kraft erholt.

 

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Thema Fichte

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Thema Fichte

Vor­kom­men

Egal ob beim Spa­zier­gang im Flach­land oder Gebir­ge, man fin­det sie welt­weit nahe­zu über­all: die Fich­te.

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Begehrt als Kon­struk­ti­ons­holz im Innen­aus­bau, ist das gelb­lich- bis röt­lich­wei­ße Holz im Möbel­bau ein mäßi­ger Part­ner. Es harzt, lässt sich schwie­rig lackie­ren und imprä­gnie­ren und ist bedingt durch sei­ne Weich­heit ein Holz, das – wie die Kie­fer – zu Krat­zern und Del­len neigt. Im tro­cke­nen Zustand gleicht Fich­ten­holz fast voll­stän­dig dem der Tan­ne, deren Vor­teil jedoch auf der Hand liegt: Sie harzt nicht. Fich­ten­holz wird daher in der Holz­wirt­schaft vor allem zu Span­plat­ten ver­ar­bei­tet.

Wen die wei­che Eigen­schaft des Hol­zes nicht abschreckt, kann auch die Vor­zü­ge eines Fich­ten­mö­bels ent­de­cken. Es glänzt, nach der Bear­bei­tung mit dem Putz­ho­bel, ganz ohne Ober­flä­chen­be­hand­lung mit­hil­fe des natür­li­chen Har­zes. Mit der Zeit färbt sich das Holz durch den Ein­fluss von Licht und Luft inten­si­ver. Und für den, der es wert­schätzt, zeigt sich dann sein wah­rer, in der Natür­lich­keit lie­gen­der, Wert.

 

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Thema Kiefer

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Thema Kiefer

In Anzei­ge­blät­tern bekann­ter Mas­sen­her­stel­ler fin­det man immer wie­der preis­güns­ti­ge Kie­fern­mas­siv­holzmöbel. Wor­an liegt das?

Vor­kom­men

Die Kie­fer war bis­lang bekannt dafür, dass sie auch unter wid­ri­gen Bedin­gun­gen wie Tro­cken­heit und mage­ren Sand­bö­den schnell zu einer Höhe von 50 Metern her­an­wächst und wur­de daher hin Mas­sen ange­baut. Lang­an­hal­ten­de Dür­re­pe­ri­oden berei­ten aber auch der Kie­fer Schwie­rig­kei­ten, sodass sie für Schäd­lin­ge wie den Blau­en Kie­fern­pracht­kä­fer anfäl­lig ist.

Merk­ma­le und Ver­wen­dung

Für den geho­be­nen Möbel­bau ist die Kie­fer auf­grund ihrer gerin­gen Här­te nur wenig geeig­net. Das wei­che Holz ist emp­find­lich. Unbe­dach­ter Umgang kann zu Krat­zern und Druck­stel­len füh­ren. Außer­dem arbei­tet Kie­fern­holz stark, sodass Brett­wa­re nicht im Ver­lauf der Mase­rung ver­leimt wer­den kann, wor­auf man im geho­be­nen Möbel­bau stets ach­tet.

Das weiß- bis röt­lich­gel­be oder braun­ro­te Holz der Kie­fer, das deut­li­che Jah­res­rin­ge auf­weist, harzt stark, ein wei­te­rer Minus­punkt, der inten­si­ven olfak­to­ri­schen Rei­ze teil­wei­se auf­ge­wo­gen wird. Die Ober­flä­chen­be­hand­lun­gen ist durch das rei­che Harz­vor­kom­men eigent­lich tabu. Will man dem Holz Rech­nung tra­gen, belässt man es am Bes­ten so natür­lich wie mög­lich.

Für die Holz­wirt­schaft punk­tet Kie­fern­holz vor allem als schnell­wach­sen­der Roh­stoff, der dadurch zu preis­güns­ti­gen Möbeln oder Sperr­holz­plat­ten ver­ar­bei­tet wer­den kann.

 

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Thema Kirschbaum

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Thema Kirschbaum

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Wie sei­ne ver­hei­ßungs­vol­le Frucht, lie­fert der Kirsch­baum auch auf der farb­li­chen Ebe­ne ein Super­la­tiv. Das zunächst eher gold­brau­ne Holz dun­kelt im Lau­fe der Zeit röt­lich nach, ganz beson­ders trifft das auf die ame­ri­ka­ni­sche Kir­sche zu.

Kirsch­baum­holz fin­det Ver­wen­dung im hoch­wer­ti­gen Möbel­bau, mit sei­nen Far­ben wur­de schon zu Zei­ten der Hoch­kul­tu­ren bei pracht­vol­len Intar­si­en gespielt. Die Eng­po­rig­keit des Hol­zes ermög­licht, dass man es her­vor­ra­gend polie­ren kann. Dies stei­gert den Wert des schwe­ren Hol­zes noch­mals.

Vom Stamm zum Möbel­brett

Sind Sie der Besit­zer eines Kirsch­baum­stam­mes, den es zu fäl­len gilt? Dann soll­ten Sie fol­gen­des beach­ten: Las­sen Sie den Stamm nach dem Schnitt zwei bis drei Jah­re mit Rin­de an einem schat­ti­gen Ort, an dem er nicht direkt mit dem Boden in Berüh­rung kommt, trock­nen. Erst dann kann er zu Brett­holz geschnit­ten und in ein pracht­vol­les Möbel­stück ver­wan­delt wer­den.

 

 

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Thema Lärche

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Thema Lärche

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Sie suchen nach einem gut wit­te­rungs­be­stän­di­gen Holz? Dann soll­ten Sie Lär­che in Betracht zie­hen! Ihr char­man­tes gelb­weiß­lich bis röt­li­ches Holz mit rot­brau­nem Kern eig­net sich ide­al. Außer­dem riecht das harz­rei­che Holz aro­ma­tisch und ver­leiht bei­spiels­wei­se einem Gar­ten­mö­bel (z.B. dem Frei­sitz des Dorf­la­dens Schollbrunn) durch die olfak­to­ri­schen Rei­ze ein ent­span­nen­des Flair. Die Schwe­re und Dau­er­haf­tig­keit der Lär­che machen ihr Holz zu einem idea­len Part­ner im Mas­siv­bau.

Vor­kom­men

Die Lär­chen liebt rau­es Kli­ma und ent­fal­tet, in Höhen bis zu 3000m, ihre wah­re Schön­heit. Hier kann sie bis zu 600 Jah­re alt wer­den und eine Höhe von 45 Metern errei­chen. Wär­me­re Gebie­te und Flach­land ver­schmäht sie, zeigt dort küm­mer­haf­ten Wuchs und wird weni­ger alt. Die ältes­te Euro­päi­sche Lär­che fin­det man im Über­lin­ger Forst am Boden­see. Die soge­nann­te Hil­de­gart Lär­che, deren Namen auf eine Schen­kung der Grä­fin Hil­de­gart zurück­geht.

 

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Thema Rüster/Ulme

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Thema Rüster/Ulme

Vor­kom­men

Die Flat­ter oder Weiß-Ulme, auch Rüs­ter genannt, war schon den Römern bekannt und gehört zu den schöns­ten Zier­bäu­men in Euro­pa. Ihre Höhe, zwi­schen 30 und 35 Metern, ist für ein Zier­ge­hölz beacht­lich.

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Für den Möbel­bau, sagen Lieb­ha­ber, gibt es kaum ein schö­ne­res Holz. Mit sei­ner hell- bis dun­kel­brau­nen Fär­bung und glän­zen­den Mark­strah­len ist die Betrach­tung des Hol­zes ein Genuss. Es eig­net sich also exzel­lent für Blick­fän­ge in ihrer Woh­nung. Rüs­ter zeich­net sich durch zähes, har­tes aber gleich­zei­tig elas­ti­sches Holz aus. Für den Außen­be­reich kommt es auf­grund sei­ner schlech­ten Wit­te­rungs­be­stän­dig­keit nicht in Betracht.

Im Han­del gibt es sowohl Bestand aus Deutsch­land als auch aus dem Aus­land. Hier zeigt sich, dass die hei­mi­sche Ulme ins­ge­samt hel­le­res Holz auf­weist als bei­spiels­wei­se die bel­gi­sche oder ita­lie­ni­sche Ulme.

 

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Thema Walnuss

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Thema Walnuss

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Das grau- bis dun­kel­brau­ne Nuss­baum­holz eig­net sich, wie Kirsch­baum­holz, her­vor­ra­gend zum Möbel­bau und für anspruchs­vol­le Intar­si­en.

Wer beson­ders indi­vi­du­el­les Nuss­baum­holz wünscht wird bei Stamm- und Wur­zel­wa­re mit Maser­knol­len oder Rie­gel­wuchs fün­dig. Sie ergän­zen das Spek­trum des Nuss­baum­hol­zes durch Holz mit beson­ders indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter.

Gar­ten­mö­bel aus Nuss­baum?

Nuss­baum­holz ist mäßig wit­te­rungs­be­stän­dig. Der Feuch­tig­keits­aus­tausch mit der Umge­bung ist gering, sodass sich das Holz bei Wit­te­rungs­ein­fluss nur wenig in Maß- und Form­ge­bung ver­än­dert (= mäßi­gem Steh­ver­mö­gen). An geschütz­ten Orten im Frei­en eig­net es sich daher für Out­door­mö­bel. Den­noch emp­fiehlt sich drin­gend den Kon­takt mit Regen­was­ser zu ver­mei­den.

Vor­kom­men

Da Nuss­baum in Wäl­dern, auf­grund sei­ner Anfäl­lig­keit gegen Wurm­fraß, nicht ange­baut wird, sind Fur­nie­re dem Mas­siv­holz vor­zu­zie­hen. So schont man die Res­sour­ce. Dass dar­aus genau­so schö­ne Möbel ent­ste­hen kön­nen leh­ren uns die Groß­meis­ter des 18. und 19. Jahr­hun­derts, die den sorg­sa­men Nut­zen des Hol­zes ver­stan­den und groß­ar­ti­ges Möbel bau­ten.

 

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Thema Weißtanne

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Thema Weißtanne

Erken­nen Sie eine Tan­ne, wenn Sie vor ihr ste­hen? Sind nicht alle Bäu­me im Nadel­wald Tan­nen? Ja, nein oder doch nur viel­leicht? Wenn sie auf die­se Fra­gen ledig­lich mit einem ‘puh‘ ant­wor­ten soll­ten sie wei­ter­le­sen.

Vor­kom­men und Merk­ma­le der Tan­ne

In Deutsch­land fin­det man die Tan­ne vor allem in Mit­tel- und Süd­deutsch­land. Der forst­sprach­li­che Gebrauch ver­steht unter „der Tan­ne“ immer die Weiß­tan­ne (vgl. Fritz Spann­nagel). Dane­ben ver­wech­selt man die­se ger­ne mit Rottan­nen (Fich­ten), Kien­tan­nen (Kie­fern) und Lär­chen­tan­nen (Lär­chen).

Was aber nun macht die Weiß­tan­ne zur Tan­ne und wie unter­schei­det man sie von den ande­ren Nadel­höl­zern? Die Staub­blü­ten der Tan­ne sind gelb­lich. Sie sit­zen bei der Tan­ne zahl­reich zusam­men­ge­drängt am Ende star­ker letzt­jäh­ri­ger Trie­be. Bei Tan­nen steht der Zap­fen auf­recht. Fin­den Sie einen Zap­fen auf dem Wald­bo­den so kann dies nur der einer Fich­te oder Kie­fer sein. Der Zap­fen der Tan­ne zer­fällt näm­lich im Sep­tem­ber, zurück bleibt dort eine Zap­fen­spin­del. Die Weiß­tan­ne kann 400–600 Jah­re wer­den und eine Höhe von 65m und einen Stamm­um­fang von 6m errei­chen.

Ver­wen­dung

Das Holz der Weiß­tan­ne ver­zau­bert durch aus­ge­präg­te Jah­res­rin­ge in gelb­lich­weiß, die unter­schied­li­che glän­zen. „Ast“reine Ware ist lie­fer­bar, jedoch teu­rer als das han­dels­üb­lich eher güns­ti­ge Holz. Für Fur­nie­re eig­net sich die Weiß­tan­ne nicht, hier­für ist das Holz zu weich. Statt­des­sen bie­tet es sich her­vor­ra­gend zur Ver­ar­bei­tung von Mas­siv­holz­mö­beln im Land­haus­stil an. Außer­dem wird die Weiß­tan­ne zur Her­stel­lung von Papier und Musik­in­stru­men­ten ver­wen­det.

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