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Massivholzblog

  • Egal ob durch Öl‑, Fett‑, Zement‑, Gips‑, Was­­ser- oder Oxi­da­ti­ons­fle­cken, sie sind immer ein Dra­ma auf Mas­siv­holz­ober­flä­chen und min­dern die Qua­li­tät der Holz­ober­flä­che immens. Zeit ihnen den Gar aus­zu­ma­chen.  Fle­cken­art Ent­fer­nungs­mög­lich­kei­ten Öl und Fett Hier hilft ein zäher Brei aus Magne­si­um, Schlämm­krei­de und einem Löse­mit­tel, der nach dem Trock­nen abge­bürs­tet wird. Wem das zu auf­wän­dig ist hat die Mög­lich­keit es zunächst mit dem Bügel­eisen … wei­ter­le­sen
  • In der Schrei­ne­rei geht es oft rich­tig zur Sache. Vor allem die Ober­flä­chen­be­hand­lung erfor­dert Aus­dau­er und Ener­gie. Hier ein Ein­blick: Flä­chen vor­be­rei­ten (z.B. schlei­fen, ent­har­zen, kit­ten, Fle­cken ent­fer­nen) Ober­flä­chen­mit­tel auf­tra­gen (z.B. bei­zen, ölen, wach­sen, lackie­ren) Ober­flä­chen­tech­ni­ken anwen­den (z.B. mat­tie­ren, pati­nie­ren, bürs­ten, bren­nen) Nur wer sei­ne Flä­chen ordent­lich vor­be­rei­tet hat, erzielt tech­nisch und ästhe­tisch … wei­ter­le­sen
  • Beim Möbel­bau kann der Schrei­ner oder Tisch­ler auf ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Holz­ver­bin­dun­gen zurück­grei­fen, eini­ge davon sind lös­bar wie­der­um ande­re unlös­bar. Brei­ten­ver­bin­dun­gen fin­det man zum Bei­spiel bei Mas­siv­holz­ti­schen. Hier wer­den Mas­siv­holz­bal­ken mit­ein­an­der ver­leimt, um dem Wer­fen des Hol­zes ent­ge­gen­zu­wir­ken. Unver­leim­te Brei­ten­ver­bin­dun­gen nutzt man, wenn die Flä­chen gro­ßen Feuch­tig­keits­schwan­kun­gen aus­ge­setzt sind. … wei­ter­le­sen
  • Dem Ein­satz von Höl­zern sind kaum Gren­zen gesetzt vom Holz­mö­bel zur Holz­trep­pe über die Holz­ar­beits­plat­te bis zum Mas­siv­holz­bett ken­nen sie des­sen Erschei­nungs­for­men. Um sich für das rich­ti­ge Holz zu ent­schei­den, ist es wich­tig sei­ne Eigen­schaf­ten, die bei jeder Holz­art unter­schied­lich sind, zu ken­nen. Man unter­schei­det: sen­su­el­le Eigen­schaf­ten die Dich­te, die Fes­tig­keit, sei­ne Här­te die Fähig­keit zur Arbei­ten (Was­ser auf­zu­neh­men und abzu­ge­ben) … wei­ter­le­sen
  • Bei einem Wald­spa­zier­gang haben Sie bestimmt die ein oder ande­re Beson­der­heit an Bäu­men ent­deckt. Man­che davon erzeugt wun­der­schö­nes Mas­siv­holz für den Möbel­bau, ande­re bil­den Aus­schluss­kri­te­ri­en für die Ver­ar­bei­tung. Bei bei­den spricht man zunächst von einem Holz­feh­ler, einer Abwei­chung vom nor­ma­len Wuchs des Bau­mes. Krüm­mung: Wäh­rend gekrümm­tes Holz für Bal­ken und Kant­höl­zer nicht in Fra­ge kommt, weil es die Fes­tig­keit nega­tiv beein­flusst ist es im … wei­ter­le­sen
  • Vor­kom­men 150 ver­schie­de­ne Arten hat nur ein Laub­holz zu bie­ten: der Ahorn. Prin­zi­pi­ell unter­schei­det man Feld-Ahorn (Strauch­form in ganz Euro­pa), Berg­ahorn (Gebirgs­baum, bis 30m), Spit­zahorn (Baum der Ebe­ne, bis 20m) und Zucker­ahorn (Baum aus Nord­ame­ri­ka und Kana­da, bis 30m). Ver­wen­dung und Merk­ma­le Die Ver­wen­dung des Ahorns ist eben­so viel­fäl­tig wie sein Arten­reich­tum. Man fin­det ihn im Möbel- und Innen­aus­bau, nutzt ihn für Tisch­plat­ten, Fuß­bö­den und … wei­ter­le­sen
  • Der Apfel­baum ist weit ver­brei­tet. Sicher steht auch ein Exem­plar auf ihrem Grund­stück. Hin und wie­der kommt es vor, dass er man­cher Orte gefällt wer­den muss. Statt ihn zu Brenn­holz zu ver­ar­bei­ten wün­schen sich Kun­den dann ein Möbel­stück davon. Doch ist er geeig­net? Merk­ma­le und Ver­wen­dung Das Holz des Apfel­baums ent­spricht im wei­tes­ten Sinn dem des Kirsch- oder Birn­baums, die bei­de im Möbel­bau ver­wen­det wer­den. Der Apfel­baum besitzt sogar här­te­res Holz als die … wei­ter­le­sen
  • Vor­kom­men und Merk­ma­le Die Bir­ke gehört zu den häu­figs­ten Laub­bäu­men in Deutsch­land, da sie nur gerin­ge Ansprü­che an ihre Umge­bung stel­len. So fin­det man sie nicht nur in feuch­te­ren Gebie­ten, son­dern auch in tro­cke­nen in Moo­ren und im Hei­de­ge­biet. Nach nur sechs Jah­ren kann sie Wuchs­hö­hen von bis zu 7 Metern errei­chen; aus­ge­wach­sen bis zu 30 Meter. Vie­le Vogel­ar­ten sind auf Bir­ken ange­wie­sen, so zum Bei­spiel der Bir­ken­zei­sig und das Birk­huhn, die sich … wei­ter­le­sen
  • Ob Herr von Rib­beck im gleich­na­mi­gen Gedicht von Theo­dor Fon­ta­ne wohl je über­legt hat sei­nem Birn­baum eine Wid­mung als Möbel­stück zu ver­lei­hen ist nicht bekannt, mög­lich wäre es in jedem Fall gewe­sen. Ver­wen­dung und Merk­ma­le Der Birn­baum lie­fert uns aus­ge­zeich­net dich­tes, fein­jäh­rig struk­tu­rier­tes Holz, das wenig arbei­tet. Das herr­li­che, gelb­lich bis hel­l­rö­t­­lich-brau­­ne Holz ist im Han­del auch unter Els­bee­re und Schwei­zer Birn­baum zu fin­den. … wei­ter­le­sen
  • Merk­ma­le und Ver­wen­dung Das gelb-röt­­li­che Buchen­holz hat eine lan­ge Tra­di­ti­on im Möbel­bau. Posi­tiv zeich­net sie sich durch gute Elas­ti­zi­täts­ei­gen­schaf­ten, hohe Hal­t­bar- und Fes­tig­keit aus. Die Nach­tei­le von Buchen­holz lie­gen unter ande­rem in ihrem hohen Gewicht, der Nei­gung zu Riss­bil­dung und mäßi­gen Ver­zugs­ei­gen­schaf­ten. Letz­te­rem wirkt man mit Dämp­fung im Säge­werk ent­ge­gen. Außer­dem kann Buche sto­cken (fau­len), wenn sie zu hoher Feuch­tig­keit … wei­ter­le­sen
  • Vor­kom­men Die Dou­gla­sie ist eine seit dem 19. Jahr­hun­dert in Euro­pa kul­ti­vier­te Nadel­holz­art. Der Baum erreicht in sei­nem Ursprungs­land Nord­ame­ri­ka Höhen von bis zu 100 Metern, in Euro­pa bleibt er mit 40 Metern dahin­ter deut­lich zurück. Ver­wen­dung und Merk­ma­le Das Holz der Dou­gla­sie, das häu­fig im Innen­aus­bau Ver­wen­dung fin­det, ist ähn­lich dem der Kie­fer, jedoch von grö­be­rer Struk­tur und gerin­ge­rer Qua­li­tät (vgl. Fritz Span­nagel „Der Möbel­bau“).  … wei­ter­le­sen
  • Ver­wen­dung und Merk­ma­le Sie suchen eine Holz­art, die ähn­lich der Eiche ist, aber eine eher blass­brau­ne (spä­ter stark nach­dun­keln­de) Far­be auf­weist, dann sind sie bei der Edel­kas­ta­nie rich­tig. Im Unter­schied zur Eiche ist das Holz der Edel­kas­ta­nie weni­ger geflammt. Die Edel­kas­ta­nie ist ein dau­er­haf­tes, stand­fes­tes Laub­holz. Vor­kom­men Weni­ger im Mas­siv­holz­bau denn als Fur­nier fin­det sie ihr Ein­satz­ge­biet in Deutsch­land. Dies liegt nicht an der … wei­ter­le­sen
  • Vor­kom­men Die Eiche ist die Köni­gin unter den Laub­bäu­men. Sie ist, neben der Buche, das wich­tigs­te hei­mi­sche Laub­holz und unter den ver­schie­dens­ten Typo­lo­gi­en (Moo­rei­che, Rot­ei­che, Spes­sar­tei­che, Spie­gelei­che, Stiel- und Som­me­rei­che, Trau­­ben- und Win­te­rei­che) zu fin­den. War die Eiche im Mit­tel­al­ter noch sehr ver­brei­tet muss­te sie in der Neu­zeit vie­ler­orts lukra­ti­ve­ren, schnell wach­sen­den Nadel­höl­zern wie der Kie­fer oder Fich­te wei­chen, die … wei­ter­le­sen
  • Ver­wen­dung und Merk­ma­le Die Esche zeich­net sich durch brei­tes, weiß­li­ches Splintholz mit gelb­lich bis röt­­lich-wei­­ßem Laub­holz aus, womit sich ein­drucks­vol­le Möbel ent­wer­fen las­sen. Für die Ver­ar­bei­tung des Hol­zes bedarf es jedoch Fach­wis­sen, da Eschen­holz gleich­zei­tig fes­te und zähe Eigen­schaf­ten auf­weist. Für sie als Kun­den bedeu­tet das, dass sich ihr Möbel kaum ver­zie­hen wird. Außer­dem ist Esche schwer und hart. Auf­grund die­ser Eigen­schaf­ten wird auch … wei­ter­le­sen
  • Vor­kom­men Egal ob beim Spa­zier­gang im Flach­land oder Gebir­ge, man fin­det sie welt­weit nahe­zu über­all: die Fich­te. Ver­wen­dung und Merk­ma­le Begehrt als Kon­struk­ti­ons­holz im Innen­aus­bau, ist das gel­b­­lich- bis röt­lich­wei­ße Holz im Möbel­bau ein mäßi­ger Part­ner. Es harzt, lässt sich schwie­rig lackie­ren und imprä­gnie­ren und ist bedingt durch sei­ne Weich­heit ein Holz, das – wie die Kie­fer – zu Krat­zern und Del­len neigt. Im tro­cke­nen Zustand gleicht Fich­ten­holz … wei­ter­le­sen
  • In Anzei­ge­blät­tern bekann­ter Mas­sen­her­stel­ler fin­det man immer wie­der preis­güns­ti­ge Kie­fern­mas­siv­holzmöbel. Wor­an liegt das? Vor­kom­men Die Kie­fer war bis­lang bekannt dafür, dass sie auch unter wid­ri­gen Bedin­gun­gen wie Tro­cken­heit und mage­ren Sand­bö­den schnell zu einer Höhe von 50 Metern her­an­wächst und wur­de daher hin Mas­sen ange­baut. Lang­an­hal­ten­de Dür­re­pe­ri­oden berei­ten aber auch der Kie­fer Schwie­rig­kei­ten, sodass sie für Schäd­lin­ge wie den … wei­ter­le­sen
  • Ver­wen­dung und Merk­ma­le Wie sei­ne ver­hei­ßungs­vol­le Frucht, lie­fert der Kirsch­baum auch auf der farb­li­chen Ebe­ne ein Super­la­tiv. Das zunächst eher gold­brau­ne Holz dun­kelt im Lau­fe der Zeit röt­lich nach, ganz beson­ders trifft das auf die ame­ri­ka­ni­sche Kir­sche zu. Kirsch­baum­holz fin­det Ver­wen­dung im hoch­wer­ti­gen Möbel­bau, mit sei­nen Far­ben wur­de schon zu Zei­ten der Hoch­kul­tu­ren bei pracht­vol­len Intar­si­en gespielt. Die Eng­po­rig­keit des Hol­zes … wei­ter­le­sen
  • Ver­wen­dung und Merk­ma­le Sie suchen nach einem gut wit­te­rungs­be­stän­di­gen Holz? Dann soll­ten Sie Lär­che in Betracht zie­hen! Ihr char­man­tes gelb­weiß­lich bis röt­li­ches Holz mit rot­brau­nem Kern eig­net sich ide­al. Außer­dem riecht das harz­rei­che Holz aro­ma­tisch und ver­leiht bei­spiels­wei­se einem Gar­ten­mö­bel (z.B. dem Frei­sitz des Dorf­la­dens Schollbrunn) durch die olfak­to­ri­schen Rei­ze ein ent­span­nen­des Flair. Die Schwe­re und Dau­er­haf­tig­keit der Lär­che … wei­ter­le­sen
  • Vor­kom­men Die Flat­ter oder Weiß-Ulme, auch Rüs­ter genannt, war schon den Römern bekannt und gehört zu den schöns­ten Zier­bäu­men in Euro­pa. Ihre Höhe, zwi­schen 30 und 35 Metern, ist für ein Zier­ge­hölz beacht­lich. Ver­wen­dung und Merk­ma­le Für den Möbel­bau, sagen Lieb­ha­ber, gibt es kaum ein schö­ne­res Holz. Mit sei­ner hell- bis dun­kel­brau­nen Fär­bung und glän­zen­den Mark­strah­len ist die Betrach­tung des Hol­zes ein Genuss. Es eig­net sich also exzel­lent für Blick­fän­ge … wei­ter­le­sen
  • Ver­wen­dung und Merk­ma­le Das grau- bis dun­kel­brau­ne Nuss­baum­holz eig­net sich, wie Kirsch­baum­holz, her­vor­ra­gend zum Möbel­bau und für anspruchs­vol­le Intar­si­en. Wer beson­ders indi­vi­du­el­les Nuss­baum­holz wünscht wird bei Stamm- und Wur­zel­wa­re mit Maser­knol­len oder Rie­gel­wuchs fün­dig. Sie ergän­zen das Spek­trum des Nuss­baum­hol­zes durch Holz mit beson­ders indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter. Gar­ten­mö­bel aus Nuss­baum? Nuss­baum­holz ist mäßig … wei­ter­le­sen