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Massivholzblog

  • Das gelb-röt­­li­che Buchen­holz hat eine lan­ge Tra­di­ti­on im Möbel­bau. In Deutsch­land macht sie 65% unse­res Wald­be­stan­des aus. Kau­fen Sie also ein Mas­siv­holz­mö­bel aus Buchen­holz kön­nen Sie sicher sein: Die Umwelt­bi­lanz ist als hei­mi­sches Holz gut. Außer­dem sind die Elas­ti­zi­täts­ei­gen­schaf­ten gut. Das Holz ist halt­bar und sehr fest. Die Nach­tei­le von Buchen­holz lie­gen unter ande­rem in sei­nem hohen Gewicht, es neigt zur Riss­bil­dung und kann sich stark … wei­ter­le­sen
  • Die Eiche ist die Köni­gin unter den Laub­bäu­men. Sie ist das wich­tigs­te hei­mi­sche Laub­holz und unter den ver­schie­dens­ten Typo­lo­gi­en (Moo­rei­che, Rot­ei­che, Spes­sar­tei­che, Spie­gelei­che, Stiel- und Som­me­rei­che, Trau­­ben- und Win­te­rei­che) zu fin­den. War die Eiche im Mit­tel­al­ter noch sehr ver­brei­tet muss­te sie seit lan­gem lukra­ti­ve­ren, schnell wach­sen­den Nadel­höl­zern wei­chen, die deut­lich schnel­ler wach­sen als die Eiche. Das Farb­spek­trum der Eiche … wei­ter­le­sen
  • Die Esche zeich­net sich durch brei­tes, weiß­li­ches Splintholz mit gelb­lich bis röt­­lich-wei­­ßem Kern­holz aus, womit sich ein­drucks­vol­le Möbel ent­wer­fen las­sen. Für die Ver­ar­bei­tung des Hol­zes bedarf jedoch Fach­wis­sen, da es gleich­zei­tig fes­te und zähe Eigen­schaf­ten auf­weist. Für den Kun­den bedeu­tet das, dass sich sein Möbel kaum ver­zie­hen wird. Außer­dem ist Esche schwer und hart. Auf­grund sei­ner Eigen­schaf­ten wird auch beim Bau von Sport­ge­rä­ten (Bogen, … wei­ter­le­sen
  • Die Flat­ter oder Weiß-Ulme, auch Rüs­ter genannt, war schon den Römern bekannt und gehört zu den schöns­ten Zier­bäu­men in Euro­pa. Ihre Höhe, zwi­schen 30 und 35 Metern, ist für ein Zier­ge­hölz beacht­lich. Für den Möbel­bau, sagen Lieb­ha­ber, gibt es kaum ein schö­ne­res Holz. Mit sei­ner hell- bis dun­kel­brau­nen Fär­bung und glän­zen­den Mark­strah­len ist die Betrach­tung des Hol­zes ein Genuss. Es eig­net sich also exzel­lent für Blick­fän­ge in Ihrer Woh­nung. Rüs­ter zeich­net sich … wei­ter­le­sen
  • Die Flat­ter oder Weiß-Ulme, auch Rüs­ter genannt, war schon den Römern bekannt und gehört zu den schöns­ten Zier­bäu­men in Euro­pa. Ihre Höhe, zwi­schen 30 und 35 Metern, ist für ein Zier­ge­hölz beacht­lich. Für den Möbel­bau, sagen Lieb­ha­ber, gibt es kaum ein schö­ne­res Holz. Mit sei­ner hell- bis dun­kel­brau­nen Fär­bung und glän­zen­den Mark­strah­len ist die Betrach­tung des Hol­zes ein Genuss. Es eig­net sich also exzel­lent für Blick­fän­ge in Ihrer Woh­nung. Rüs­ter zeich­net sich … wei­ter­le­sen
  • Erken­nen Sie eine Tan­ne, wenn Sie vor ihr ste­hen? Ja, nein oder doch nur viel­leicht? Sind nicht alle Bäu­me im Nadel­wald Tan­nen? Wenn sie auf die­se Fra­gen ledig­lich mit einem ‘puh‘ ant­wor­ten soll­ten sie wei­ter­le­sen. Der forst­sprach­li­che Gebrauch ver­steht unter „der Tan­ne“ immer die Weiß­tan­ne (vgl. Fritz Spann­nagel). Dane­ben ver­wech­selt man die­se ger­ne mit Rottan­nen (Fich­ten), Kien­tan­nen (Kie­fern) und Lär­chen­tan­nen (Lär­chen). Was aber nun macht die … wei­ter­le­sen
  • Vio­let­tes Holz ist nicht regio­nal? Sie täu­schen sich. Der Zwet­sch­gen- oder auch Pflau­men­baum bie­tet Holz mit einem Spek­trum von braun­rot bis blau­vio­lett. In sei­nen Eigen­schaf­ten gleicht die Zwetsch­ge der des Kirsch­baum­hol­zes. Es ist eben­so hart, dicht und fein gema­sert. Eigen­schaf­ten, die das Polie­ren des Hol­zes ermög­li­chen. Im Gegen­satz zum Kirsch­holz arbei­tet Zwetsch­ge stark. Auch der Quer­schnitt eines Zwetsch­gen­bau­mes bleibt hin­ter dem sei­nes … wei­ter­le­sen