Thema Esche

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Thema Esche

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Die Esche zeich­net sich durch brei­tes, weiß­li­ches Splintholz mit gelb­lich bis röt­lich-wei­ßem Laub­holz aus, womit sich ein­drucks­vol­le Möbel ent­wer­fen las­sen. Für die Ver­ar­bei­tung des Hol­zes bedarf es jedoch Fach­wis­sen, da Eschen­holz gleich­zei­tig fes­te und zähe Eigen­schaf­ten auf­weist. Für sie als Kun­den bedeu­tet das, dass sich ihr Möbel kaum ver­zie­hen wird. Außer­dem ist Esche schwer und hart. Auf­grund die­ser Eigen­schaf­ten wird auch beim Bau von Sport­ge­rä­ten (Bogen, Bar­ren) häu­fig nach Esche ver­langt.

Als Ober­flä­chen­be­hand­lung emp­fiehlt sich die Schön­heit der Holz­ma­se­rung durch Öl her­aus­zu­he­ben. Vom Polie­ren raten ein­schlä­gi­ge Fach­bü­cher ab (vgl. Fach­buch „Fritz Spann­nagel“).

Vor­kom­men – die Esche in Gefahr

Obwohl die Esche gemein­hin in ganz Euro­pa, Vor­der­asi­en, Nord­ame­ri­ka und sogar in Japan ver­brei­tet ist unter­liegt sie hier­zu­lan­de einer enor­men Krank­heit, die zum Eschenster­ben führt. Eigent­lich ist die Esche ein impo­san­ter Laub­baum, der bis zu 40 Meter hoch und 300 Jah­re alt wer­den kann. Ein Pilz ver­ur­sacht jedoch, dass die Trie­be zunächst ihr Laub ver­lie­ren und schließ­lich gänz­lich abster­ben. Über­ra­schend ist, dass ein­zel­ne Bäu­me gegen­über dem Pilz unbe­ein­druckt zu sein schei­nen, sodass zu hof­fen wagt, dass sich die Esche aus eige­ner Kraft erholt.

 

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