Thema Kiefer

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Thema Kiefer

In Anzei­ge­blät­tern bekann­ter Mas­sen­her­stel­ler fin­det man immer wie­der preis­güns­ti­ge Kie­fern­mas­siv­holzmöbel. Wor­an liegt das?

Vor­kom­men

Die Kie­fer war bis­lang bekannt dafür, dass sie auch unter wid­ri­gen Bedin­gun­gen wie Tro­cken­heit und mage­ren Sand­bö­den schnell zu einer Höhe von 50 Metern her­an­wächst und wur­de daher hin Mas­sen ange­baut. Lang­an­hal­ten­de Dür­re­pe­ri­oden berei­ten aber auch der Kie­fer Schwie­rig­kei­ten, sodass sie für Schäd­lin­ge wie den Blau­en Kie­fern­pracht­kä­fer anfäl­lig ist.

Merk­ma­le und Ver­wen­dung

Für den geho­be­nen Möbel­bau ist die Kie­fer auf­grund ihrer gerin­gen Här­te nur wenig geeig­net. Das wei­che Holz ist emp­find­lich. Unbe­dach­ter Umgang kann zu Krat­zern und Druck­stel­len füh­ren. Außer­dem arbei­tet Kie­fern­holz stark, sodass Brett­wa­re nicht im Ver­lauf der Mase­rung ver­leimt wer­den kann, wor­auf man im geho­be­nen Möbel­bau stets ach­tet.

Das weiß- bis röt­lich­gel­be oder braun­ro­te Holz der Kie­fer, das deut­li­che Jah­res­rin­ge auf­weist, harzt stark, ein wei­te­rer Minus­punkt, der inten­si­ven olfak­to­ri­schen Rei­ze teil­wei­se auf­ge­wo­gen wird. Die Ober­flä­chen­be­hand­lun­gen ist durch das rei­che Harz­vor­kom­men eigent­lich tabu. Will man dem Holz Rech­nung tra­gen, belässt man es am Bes­ten so natür­lich wie mög­lich.

Für die Holz­wirt­schaft punk­tet Kie­fern­holz vor allem als schnell­wach­sen­der Roh­stoff, der dadurch zu preis­güns­ti­gen Möbeln oder Sperr­holz­plat­ten ver­ar­bei­tet wer­den kann.

 

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