Thema Kirschbaum

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Thema Kirschbaum

Ver­wen­dung und Merk­ma­le

Wie sei­ne ver­hei­ßungs­vol­le Frucht, lie­fert der Kirsch­baum auch auf der farb­li­chen Ebe­ne ein Super­la­tiv. Das zunächst eher gold­brau­ne Holz dun­kelt im Lau­fe der Zeit röt­lich nach, ganz beson­ders trifft das auf die ame­ri­ka­ni­sche Kir­sche zu.

Kirsch­baum­holz fin­det Ver­wen­dung im hoch­wer­ti­gen Möbel­bau, mit sei­nen Far­ben wur­de schon zu Zei­ten der Hoch­kul­tu­ren bei pracht­vol­len Intar­si­en gespielt. Die Eng­po­rig­keit des Hol­zes ermög­licht, dass man es her­vor­ra­gend polie­ren kann. Dies stei­gert den Wert des schwe­ren Hol­zes noch­mals.

Vom Stamm zum Möbel­brett

Sind Sie der Besit­zer eines Kirsch­baum­stam­mes, den es zu fäl­len gilt? Dann soll­ten Sie fol­gen­des beach­ten: Las­sen Sie den Stamm nach dem Schnitt zwei bis drei Jah­re mit Rin­de an einem schat­ti­gen Ort, an dem er nicht direkt mit dem Boden in Berüh­rung kommt, trock­nen. Erst dann kann er zu Brett­holz geschnit­ten und in ein pracht­vol­les Möbel­stück ver­wan­delt wer­den.

 

 

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