Thema “Wie wird Holz fachgerecht verbunden”

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Thema “Wie wird Holz fachgerecht verbunden”

Beim Möbel­bau kann der Schrei­ner oder Tisch­ler auf ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Holz­ver­bin­dun­gen zurück­grei­fen, eini­ge davon sind lös­bar wie­der­um ande­re unlös­bar.

Brei­ten­ver­bin­dun­gen fin­det man zum Bei­spiel bei Mas­siv­holz­ti­schen. Hier wer­den Mas­siv­holz­bal­ken mit­ein­an­der ver­leimt, um dem Wer­fen des Hol­zes ent­ge­gen­zu­wir­ken. Unver­leim­te Brei­ten­ver­bin­dun­gen nutzt man, wenn die Flä­chen gro­ßen Feuch­tig­keits­schwan­kun­gen aus­ge­setzt sind.

Um Möbel­kör­per her­zu­stel­len nutzt man Kas­ten­eck­ver­bin­dun­gen. Je nach Ver­wen­dung sind die­se hoch­wer­tig und form­schön (Fin­ger­zin­ken, Fin­ger­zap­fen) oder ein­fach gehal­ten (gefe­dert, gegra­te­te Eck­ver­bin­dung).

Rah­men­eck­ver­bin­dun­gen fin­det man in der Regel bei tra­gen­den oder aus­stei­fen­den Kon­struk­ti­ons­ele­men­ten. Hier ist ast­freie Ware essen­zi­ell, um ein ver­zie­hen zu ver­hin­dern.

Außer­dem gibt es Spros­sen­ver­bin­du­gen, Längs- und Gestell­ver­bin­dun­gen.

Die ein­fachs­te Form Holz­tei­le mit­ein­an­der zu ver­bin­den gelingt durch die Ver­wen­dung von Dübeln. Sie gibt es in glat­ter oder gerif­fel­ter run­der oder fla­cher Form. Dübel fin­det man vor allem bei der Kor­pus­mon­ta­ge, z.B. bei Schub­la­den.

 

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